Immobilie professionell
verkaufen
Mit über 30 Jahren Erfahrung in Oberfranken begleite ich Sie diskret und professionell vom ersten Gespräch bis zum erfolgreichen Notartermin.
Marktwert-Analyse
Präzise Wertermittlung Ihrer Immobilie basierend auf fundierter Marktkenntnis und aktuellen Daten für den optimalen Verkaufspreis.
Premium Marketing
Exklusive Präsentation durch High-End-Fotografie und maßgeschneiderte Strategien, die Ihre Immobilie wirkungsvoll hervorheben.
Rechtssicherheit
Umfassende Begleitung bei allen juristischen Formalitäten und Verträgen für eine rechtlich einwandfreie und sichere Abwicklung.
Der Weg zum erfolgreichen Verkauf
Mit langjähriger Erfahrung und höchster Diskretion begleite ich Sie in drei strukturierten Schritten zum Verkaufsziel.
Marktgerechte Bewertung
Eine fundierte Analyse Ihrer Immobilie bildet das Fundament für einen marktgerechten und zügigen Verkaufserfolg.
Exklusive Vermarktung
Durch erstklassige Präsentation und diskrete Ansprache erreiche ich gezielt die passende Klientel für Ihr Objekt.
Sicherer Verkaufsabschluss
Ich führe die Verhandlungen souverän und begleite Sie professionell bis zur rechtssicheren Übergabe beim Notar.
Exklusive Wertermittlung
Möchten Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Oberfranken erfahren? Ich biete Ihnen eine fundierte Marktanalyse und eine diskrete Beratung auf höchstem Niveau.
Bernd Wohlleben
Über 30 Jahre in Oberfranken · über 500 Vermittlungen · Kundenstimmen ansehen
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Bernd Wohlleben – Premium Immobilien
Viktor-von-Scheffel-Str. 16, 96231 Bad Staffelstein
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Fragen zum Immobilienverkauf
Hier finden Sie Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um die Vermarktung Ihrer Immobilie.
Der Wert entsteht aus Lage, Zustand, Grundstück und der aktuellen Nachfrage im Ort, nicht aus einem Onlinerechner. Eine belastbare Einschätzung braucht einen Blick vor Ort und dauert etwa eine Stunde. Für Sie ist sie kostenlos und unverbindlich.
Von der Wertermittlung bis zum Notartermin sind drei bis sechs Monate realistisch. Der größte Zeitfresser ist selten der Käufer, sondern fehlende Unterlagen. Deshalb kümmern wir uns darum, bevor das Objekt online geht.
Die Provision wird in der Regel zwischen Käufer und Verkäufer geteilt und wird erst mit dem Notarvertrag fällig. Vorher entstehen für Sie keine Kosten, auch nicht für die Wertermittlung oder das Exposé.
Grundbuchauszug, Flurkarte, Wohnflächenberechnung, Grundrisse, Energieausweis und Nachweise über Sanierungen. Bei Eigentumswohnungen zusätzlich Teilungserklärung und Protokolle der Eigentümerversammlungen. Was fehlt, besorge ich für Sie.
Meistens nein. Große Sanierungen holen den Einsatz selten wieder herein. Was sich fast immer lohnt, sind Entrümpeln, eine gründliche Reinigung und kleine Reparaturen. Ich sage Ihnen vorab, was sich rechnet und was nicht.
Ja. Er muss spätestens bei der Besichtigung vorliegen und gehört bereits in die Anzeige. Fehlt er, drohen Bußgelder und die Vermarktung verzögert sich unnötig.
Verkauft werden kann nur gemeinsam. In der Praxis hilft eine neutrale Wertermittlung als gemeinsame Grundlage, weil sich die meisten Konflikte am Preis entzünden und nicht am Verkauf selbst. Ich bin dabei die neutrale Stimme von außen.
Bei selbst genutztem Wohneigentum in der Regel nicht. Bei vermieteten Objekten kommt es auf die Haltedauer an. Das gehört in jedem Einzelfall zu Ihrem Steuerberater. Ich sage Ihnen, welche Fragen Sie ihm stellen sollten.
Beides parallel, aber klar abgesichert. Die häufigste Panik entsteht, wenn zuerst verkauft und danach gesucht wird. Übergabetermine lassen sich im Kaufvertrag verhandeln, das schafft Ihnen Luft.
Möglich ist das. Die Fragen sind: Wer prüft die Bonität der Interessenten, wer führt zwanzig Besichtigungen durch und wer verhandelt, wenn ein Käufer kurz vor dem Notartermin nachverhandeln will.
Ja. Kauf bricht nicht Miete, der Käufer übernimmt das bestehende Mietverhältnis. Vermietete Objekte sprechen eine eigene Käufergruppe an, nämlich Kapitalanleger.
Bei richtigem Preis und guter Aufbereitung reichen oft fünf bis zehn. Wer nach dreißig Besichtigungen keinen Käufer hat, hat kein Nachfrageproblem, sondern ein Preisproblem.